Die besten Pläne für Gran Canaria: Strand, Natur, Dörfer und Gastronomie
Gran Canaria besitzt die seltene Gabe, zu fast jedem Reisetyp zu passen. Man kann mit dem Gedanken nur an den Strand anreisen und sich am Ende in die Berge verlieben, oder einen Städtetrip planen und mit einem Sonnenuntergang zwischen den Dünen enden. Die besten Erlebnisse bleiben nicht an der Küste: Sie liegen auch auf den Straßen im Inselinneren, auf den Märkten, in den Schluchten und in den Dörfern, in denen die Zeit langsamer vergeht.
Sich in den Dünen von Maspalomas verlieren
Kaum ein Ort fasst die Überraschung, die Gran Canaria bereithält, so gut zusammen wie die Dünen von Maspalomas. Es ist eine lebendige Landschaft, die sich mit Licht und Wind verändert und die bei einem ruhigen Besuch besonders gewinnt. Bei Sonnenauf- oder -untergang wirkt die Szenerie fast wie von einem anderen Planeten.
Las Canteras erleben wie ein Einheimischer
Der Strand Las Canteras ist weit mehr als nur ein Strand: Er ist einer der großen Treffpunkte der Kanaren. Hier wird geschwommen, spaziert, mit Blick aufs Meer gefrühstückt, Sport getrieben und mit dem Atlantik im Hintergrund zu Abend gegessen. Das beste Erlebnis, um den täglichen Puls von Las Palmas de Gran Canaria zu spüren.

Hinauf ins Bergland
Die Straße nach Roque Nublo, Tejeda oder Artenara enthüllt ein deutlich grüneres und bergigeres Gran Canaria, als es sich vorstellt, wer nur den Süden kennt. Aussichtspunkte, Kiefernwälder und Schluchten machen die Fahrt hinauf zu einem der beliebtesten Erlebnisse für alle, die mit der Kamera unterwegs sind.
Sich zum guten Essen niederlassen
Eine Reise nach Gran Canaria bleibt auch wegen des Essens in Erinnerung. Käse, Papas arrugadas mit Mojo, frischer Fisch, hausgemachtes Gebäck und Produkte aus den mittleren Höhenlagen finden sich auf Märkten, in Restaurants und Gasthäusern der ganzen Insel. Im Inselinneren nach einer Bergwanderung zu essen, gehört meist zu den schönsten Momenten der Reise.
Charmante Dörfer entdecken
Teror, Tejeda, Agaete oder Puerto de Mogán zeigen sehr unterschiedliche Seiten der Insel. Die einen blicken zum Berg, die anderen zum Meer, doch alle tragen dazu bei, ein Bild von Gran Canaria zu zeichnen, das weit reicher ist als das der Postkarten.
Am Ende sind die besten Erlebnisse auf Gran Canaria jene, die Kontraste mischen: Strand am Morgen, Berge am Nachmittag, Stadt am nächsten Tag und, als Belohnung, ein Sonnenuntergang, der kommt, wenn man ihn am wenigsten erwartet.
FAQs
Was sind die unverzichtbaren Erlebnisse auf Gran Canaria?+
Sich in den Dünen von Maspalomas verlieren, Las Canteras wie ein Einheimischer erleben, hinauf zum Roque Nublo, nach Tejeda oder Artenara fahren, die lokale Gastronomie probieren und charmante Dörfer wie Teror, Agaete oder Puerto de Mogán besuchen.
Was lässt sich in den Dünen von Maspalomas unternehmen?+
Es handelt sich um einen Naturraum, der sich mit Licht und Wind verändert und sich ideal für einen ruhigen Spaziergang eignet. Bei Sonnenauf- oder -untergang gewinnt die Landschaft eine fast filmreife Dimension, eine der unverwechselbarsten Szenen der Insel.
Welche Naturerlebnisse werden auf Gran Canaria empfohlen?+
Die Route zum Roque Nublo, nach Tejeda oder Artenara zeigt die grünere und bergigere Seite der Insel, mit Aussichtspunkten, Kiefernwäldern und Schluchten, die sich stark von der Landschaft des Südens unterscheiden. Eines der beliebtesten Erlebnisse für alle, die Natur und Fotografie lieben.
Was sollte man auf einer Reise nach Gran Canaria essen?+
Käse, Papas arrugadas mit Mojo, frischer Fisch, hausgemachtes Gebäck und Produkte aus den mittleren Höhenlagen gehören zur lokalen Gastronomie, die auf Märkten, in Restaurants und Gasthäusern der gesamten Insel zu finden ist.
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